Mittwoch, 29. Februar 2012

Nachhaltig Leben– Plastic Planet

Im Moment mache ich mir sehr viele Gedanken über nachhaltiges Leben - wie kann ich am besten Müll, vor allem Plastik, vermeiden? Die "üblichen Verdächtigen" setze ich natürlich bereits seit einer ganzen Weile um - Baumwollbeutel mit zum Einkaufen nehmen, anstatt dort Plastiktüten zu kaufen (wenn ich meinen Beutel mal vergessen haben sollte, kaufe ich eine Papiertüte, einen neuen Baumwollbeutel oder eine Tüte aus biologisch abbaubarem Plastik (Ist das dann überhaupt noch Plastik?) wie es sie z.B. bei Aldi Süd gibt). Ich kaufe die Wattestäbchen mit Pappstiel, benutze so wenig Alufolie etc. wie möglich, dafür dann lieber Tupperdosen, die sind zwar auch aus Plastik, können aber immerhin wiederverwendet werden. Ich kaufe überwiegend nur noch feste Seifen, Flüssigseife habe ich nur noch für die Küche und für Gäste da. Auch dadurch, dass wir unsere Katzen jetzt barfen, fällt etwas weniger Müll an, nur eine dünne Plastikverpackung alle 1 1/2 Tage, anstatt einer Dose jeden Tag. Ich kaufe wo es möglich ist Glasflaschen. Bei Ketchup, Essig, Öl, Wasser etc. Bei Öl ist mir das besonders wichtig, ich habe zwar gerade keine Quellenangabe dafür parat, aber ich habe jetzt schon mehrmals gelesen, dass gerade Öl die gesundheitsschädlichen Stoffe besonders gut aus Plastik herauslösen kann.

Plastik ist allgemein einfach kein guter Stoff. Es wird um alles herum gepackt, man kann fast nichts mehr kaufen, was nicht in irgendeiner Form in Plastik verpackt ist. Es ist gesundheitsgefährend (je nach Sorte und Produktionsart natürlich mehr oder weniger), es ist biologisch nicht abbaubar und müllt unsere Welt und die Meere zu und tötet dadurch viele Lebewesen. Es wird aus Erdöl hergestellt, einer sehr kostbare und begrenzte Ressource, die man einfach nicht für so unnötigen Scheiß wie Plastikverpackungen um alles mögliche verballern muss, wo doch in den meisten Fällen auch eine Verpackung aus Glas, Papier oder zumindest wiederverwertbarem Metall möglich wäre. Erdöl wird schließlich unter anderem für die Herstellung vieler Medikamente gebraucht - ist das nicht eigentlich wesentlich wichtiger und sollte der Erdölvorrat, den unsere Erde noch hat nicht besser dafür genutzt werden?

Wenn man sich Dokus wie Plastic Planet ansieht, dann wird einem ganz anders. Es ist schrecklich, dass es uns heute so einfach gemacht wird, Plastik zu entsorgen und keinen Gedanken an die Konsequenzen zu verschwenden. Die Hersteller, die Plastik benutzen denken beim Herstellungsprozess eigentlich nur bis zu uns, den Verbrauchern. Was geschieht aber danach mit der Verpackung? Wir werfen sie einfach weg. Hier gilt wirklich aus den Augen aus dem Sinn. Die Müllabfuhr kommt ja regelmäßig und danach sieht man den ganzen Müll nie wieder, bekommt nicht mit, wie er immer und immer mehr wird und die ganze Erde kaputt macht. Das bekommt man nur mit, wenn man sich informiert und entsprechende Dokus schaut etc. Für viele sicherlich zu unbequem. Ein bisschen wie beim Fleischessen, oder? Nur, das dort das große Elend überwiegend VOR dem Konsum des Produktes geschieht. Für mich gehört ein möglichst nachhaltiges Leben mittlerweile auch irgendwie untrennbar mit dem Veganismus zusammen. Ich lebe ja nicht nur wegen der Tiere vegan, sondern auch aus Gründen des Umweltschutzes. Da kann ich an anderer Stelle ja nicht meine Augen verschließen. Ganz abgesehen davon, dass ja auch die Tiere unter diesen riesigen Plastikbergen leiden. Vor allem Fische und andere Meerestiere, oder Vögel, die auf dem Meer nach Fischen jagen. Infos dazu gibt es z.B. hier bei Occupy For Animals

Ich finde, es muss sich grundlegend etwas ändern. Plastik darf nicht mehr so billig sein, darf nicht mehr überall und vor allem SO UNVERMEIDBAR sein. Ich wollte vor ein paar Tagen im Supermarkt Auberginen kaufen. Da ich davon ja nur 1-2 Stück auf einmal kaufe packe ich sie natürlich nie in eine Plastiktüte, wie das z.B. bei Kirschen nötig wäre. Aber es gab im ganzen Laden nur Auberginen, die bereits stückweise in Plastik verpackt waren. Andere gab es einfach nicht. Ein paar Tage später habe ich in einem anderen Supermarkt das gleiche erlebt. Wenn man nicht in zig Läden fahren will, kommt man kaum darum herum, manche Dinge in Plastik verpackt zu kaufen. In vielen Fällen ist Plastik wirklich soo unnötig. Bei anderen Produkten wüsste ich persönlich auf Anhieb selber keine bereits verfügbare Alternative für Plastikverpackungen. Z.B. bei Tiefkühlpommes, flüssigem Waschmittel oder Chips. Aber sind das Produkte, die ich wirklich brauche? Wäre es nicht wahrscheinlich gut möglich ökologischere Alternativen zu finden, wenn denn nur danach gesucht würde? Viele andere Produkte ließen sich leicht anders verpacken. Z.B. getrocknete Erbsen, Linsen, Couscous etc. Warum nicht in Papier verpacken?

Ich persönlich fände eine Art Pfandsystem für Lebensmittelverpackungen sinnvoll. Packungen aus Metall z.B., die es in vielen genormten Größen gibt, sodass man sie in jedem Supermarkt zurück geben kann. Darin könnte man viele Dinge, z.B. Kaffee, Tee, Mehl, Getreide, Müsli usw. wunderbar verpacken, auch viel besser zu Hause aufbewaren, denn aufgerissene Plastikverpackungen sind oft sehr unpraktisch und dann muss man umfüllen. Man könnte sie dann einfach nach Gebrauch wieder zurück geben. Konserven sollten wo möglich in Glas verpackt sein und auch darauf sollte es Pfand geben. Getränke sollte es auch nur noch im Glas geben. Mir ist bewusst, dass auch andere Verpackungsmaterialien so ihre Nachteile haben, z.B. der höhere Transportaufwand für Glas, aber die Nachteile von Plastik sind meiner Meinung nach mit Abstand die Größten. Sicher, momentan wohl ist sie noch völlig utopisch, diese Idee und in den nächsten Jahrzehnten nicht umsetzbar, aber über kurz oder lang MUSS es irgendeine Alternative geben. Die Müllberge wachsen nämlich immer weiter, wir schaden damit der Umwelt und uns selbst und das Erdöl ist nicht unendlich verfügbar... Ich hoffe sehr, dass sich in den nächsten Jahren biologisch abbaubare Alternativen zu Plastik durchsetzen werden - diese Einkaufstüten von Aldi finde ich schon mal sehr gut, sie kosten zwar momentan noch den 4fachen Preis, aber das würde sich bei größerer Produktion sicher ändern. Ich finde sie zwar nicht so ideal, da sie nicht so viel Gewicht aushalten, aber zum Schleppen der Einkäufe sind doch Baumwolltaschen eh viel besser. Dieses biologisch abbaubare Plastik wäre meiner Meinung nach eher eine tolle Alternative zu Plastik-Umverpackungen von Pommes, Tomaten und Co.

Dieser Nachhaltigkeitsgedanke hat meiner Meinung nach auch eine enge Verbindung zur geplanten Obsoleszenz, darüber habe ich ja HIER schon einmal geschrieben. Es muss sich einfach etwas daran ändern, dass so viel im Überfluss produziert wird, dass Geräte absichtlich so gebaut werden, dass sie schnell kaputt gehen, das wir immer wieder Neues haben wollen und Altes einfach wegwerfen und eben das wir wer weiß wie viele Liter Plastikmüll in der Woche produzieren, wovon ein Großteil leicht hätte vermieden werden können. Warum scheinen heute so viele Menschen nach dem Motto "nach mir die Sintflut" zu leben? Wie kann es einem nur egal sein, was in ein paar hundert Jahren auf der Welt geschieht, wegen dem, was wir heute verantwortungslos und zum Teil in vollem Bewusstsein aus Bequemlichkeit und Faulheit tun?

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Ich schreibe mich gerade vielleicht etwas zu sehr in Rage, aber das Thema beschäftigt mich wirklich sehr und ich halte es neben dem Thema Massentierhaltung und Fleischproduktion für eines der wichtigsten, an denen wir etwas ändern sollten, wenn uns auch nur ein kleines bisschen an unserer Erde liegt und es uns nicht total egal ist, wie unsere Urenkel und deren Kinder irgendwann mal leben werden.

Ich persönlich ziehe für mich erst einmal folgende Konsequenzen daraus, wenn ihr noch mehr Tipps für mich habt, wie man Plastik vermeiden kann, dann bitte her damit.

  • Wenn möglich Gemüse nicht kaufen, sondern selber anbauen (Da wir dieses Jahr eine eigene Gemüsebeet-Parzelle haben, wird sich das machen lassen *freu*)
  • Wenn ich Obst und Gemüse kaufe, dann überwiegend auf dem Markt oder im Bioladen, dort kann man Plastikverpackungen noch eher vermeiden, z.B. kann man zum Markt einen Stoffbeutel für Äpfel oder Kartoffeln mitnehmen und den Verkäufer bitten, die Ware direkt dort hinein zu füllen, beim letzten Markteinkauf habe ich das schon so gehandhabt und es hat bestens geklappt. Lediglich der Feldsalat wurde extra verpackt, aber in eine Papiertüte, alles andere kam in meine Baumwollbeutel.
  • Konserven wenn möglich aus Glas kaufen, Dosen und Tetrapacks wo es geht vermeiden. Die Gläser nach Gebrauch weiter verwenden, z.B. zum Beispiel für Marmelade, Getreide, Zucker etc.
  • Keine Tiefkühlpommes etc. mehr kaufen, sondern z.B. die Pommes lieber aus frischen Kartoffeln machen - schmeckt eh viel besser.
  • Sachen die nun mal in Plastik verpackt sind nach Möglichkeit in größeren Packungen kaufen, z.B. lieber einen großen Yofu Becher statt viele kleine oder keine Süßigkeiten kaufen, die noch mal einzeln verpackt sind.
  • Weniger Beuteltee kaufen, dafür mehr losen Tee.
  • Häufiger umweltfreundliche Kleidung kaufen, Möbel öfters mal gebraucht kaufen, lieber mehr auf Qualität statt Quantität setzen.
  • Auch abgesehen von Lebensmitteln wenn möglich kein Plastik mehr kaufen. Z.B. haben wir letzte Woche einen neuen Mülleimer und Vorratsgläser bei Ikea gekauft - war dringend nötig. Wir haben bewusst nach Möglichkeiten gesucht, dabei so wenig Plastik wie möglich zu kaufen, der Mülleimer ist aus Metall und die Vorratsdosen sind eben aus Glas bzw. Metall. 4 von den Dosen haben zwar Plastikdeckel, aber immerhin ist es nicht so viel Plastik geworden, wie sonst, wenn wir nicht bewusst darüber nachgedacht hätten. Man muss oft vielleicht etwas mehr zahlen, wenn man sich für eine Alternative zu Plastik entscheidet, aber seien wir mal ehrlich, Plastikdosen sehen doch im Vergleich zu welchen aus Glas auch einfach hässlich aus, oder nicht? Man investiert also nicht nur in nachhaltigeres Material und seine eigene Gesundheit, sondern auch in eine schickere Wohung ;) In Zukunft will ich auch hier sehr darauf achten, z.B. Schüsseln, Tabletts etc. nur noch aus Glas, Keramik, Metall oder Holz zu kaufen, keine Plastikstrohhalme mehr zu kaufen usw....

Man kann sicher noch viel mehr tun und ich bin in der Hinsicht alles andere als perfekt ;)

So lange wir so sehr von Plastik umgeben sind, ist es wohl kaum möglich, komplett plastikfrei einzukaufen, z.B. ist jeder Tofu, jede vegane Fleischalternative und jeder vegane Käse, die meisten Süßigkeiten usw. irgendwie in Plastik verpackt. Trotzdem will ich mein Bestes geben und das Ganze an Stellen, wo es mir möglich ist so weit wie möglich reduzieren. Plastik ist ungesund und umweltschädlich und daher will ich es aus meinem Leben so gut es geht verbannen.
Ich wäre sehr auf eure Meinung zu dem Thema gespannt und ob ihr noch irgendwelche Tipps für mich habt, was ich zusätzlich verbessern kann.

Falls ihr euch für dieses Thema interessiert, kann ich euch folgende Dokus ans Herz legen:

Plastic Planet und Story Of Stuff

Kommentare:

  1. Sehr gut, dass du darüber schreibst! Wollte ich auch demnächst mal tun :-)

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  2. Hallo,

    ich finde deinen Beitrag wirklich sehr gut. Da ich heut noch einiges einkaufen muss, werde ich mal gleich darauf achten, ob sich nicht Alternativen zu einigen in Plastik verpackten Sachen finden lassen.
    Ich benutze jetzt auch schon immer Stoffbeutel zum einkaufen, die find ich eh viel schöner :).

    Zum Waschmittel. Hast du schonmal indische Waschnüsse ausprobiert? Ich benutze sie auch und ich find die total klasse. Erstens: Kein Plastikmüll, die sind nämlich in einem kleinen Stoffbeutel und die Nüsse sind nach dem Gebrauch kompostierbar. Zweitens: Sie schaden nicht der Umwelt, da sie keine gefährlichen Stoffe an diese abgeben. Das Wasser wird nicht weiter belastet.

    lg Nicole

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    1. Ja, Waschnüsse benutze ich schon seit gut einem Jahr. Zwischendurch habe ich manchmal noch Waschmittel von Frosch oder Ecover benutzt, weil unsere Katzen ja mal Flöhe hatten und ich dann sichergehen wollte, das alles wirklich sauber wird, aber bei normal schmutziger Wäsche benutze ich eigentlich nur noch Waschnüsse und etwas Essig :)

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    2. Oh, da habe ich direkt eine Frage. Ich habe irgendwo gelesen, daß Waschnüsse nur bei hohen Temperaturen gut wirken. Habt Ihr da andere Erfahrungen gemacht? Ich hab schon welche daheim, aber mich bisher noch nicht aufgerafft.

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    3. Waschnüsse sind leider alles andere als ökologisch. Die haben ja einen sehr langen Transportweg, schon von daher widerspricht sich das. Zudem schaden Monokulturen massiv der Umwelt.

      LG,
      Monster

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    4. Hallo,

      das Problem bei den Waschnüssen allerdings ist, dass durch die vermehrte Nachfrage nach den Nüssen von "umweltbewussten" Europäern, der Preis der Waschnüsse in Indien extrem gestiegen ist. Dadurch können sich die Einheimischen die Waschnüsse nicht mehr leisten und müssen auf giftige Chemikalien zurückgreifen (die bei uns teilweise verboten sind!) Sie waschen dann ihre Wäsche bzw sich selbst mit den schädlichen Chemikalien. Die Kläranlagen in Indien sind allerdings schlechter als bei uns bzw nicht vorhanden - dadurch gelangen die Giftstoffe erst recht in die Natur - also ist die Verwendung von Waschnüssen aus ökologischen Gründen bei uns eigentlich kontraproduktiv!!! lg

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    5. Stimmt, das habe ich ja auch irgendwo gelesen. Bisweilen überkommt mich Verzweiflung.

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    6. Waschmittel gibt es ja auch als Pulver in Papierkartons.
      Leider habe ich noch keinen gefunden, in dem nicht nochmal ein dünner Plastikbeutel gewesen wäre.
      Laut Hersteller ist das eine Schutzvorschrift.

      Wenn man es sparsam dosiert, dann bekommt man auch nicht diese weißen Pulverrückstände. Laut Waschmaschinenkundendienst stimmen die Dosierungsanleitungen sowieso alle nicht. Man könnte immer die niedrigsten Angaben wählen.
      Bei uns funktioniert das gut.

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    7. Zu Waschnüssen habe ich schon so viel widersprüchliches gelesen, keine Ahnung, was ich nun glauben soll...Habe auch mal gehört, die Leute in Indien würden eh so oder so keine Waschnüsse mehr verwenden, weil das im Gegensatz zu Waschmittel und gerade auch ohne Waschmaschine viel aufwändiger ist, daher wäre der Export dann angeblich nicht schlimm...Keine Ahnung!

      Welches Waschpulver gibt es denn in Pappkartons? Ich kenn bisher leider keins. Sollte ja auch tierversuchsfrei und möglichst öko sein. Ich nehme eh immer weniger Waschpulver als angegeben und das macht gar nix aus...

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    8. Ich nehm immer das von Sodasan. Wie gesagt, die dünne Plastiktüte ist halt immer drin.
      Aber ich denke mir immer, dass das weniger schlimm ist, als die dicke Plastikverpackung von Flüssigwaschmitteln.

      Mir hat mal jemand gesagt, Frosch wäre gar nicht so Öko.
      Ich weiß nur nicht mehr, warum. Ich habs damals gelassen, weil mein Waschmaschinenreparateur meinte, nichts verklebt die Waschmaschine mehr als Frosch.

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  3. Ich habe "Plastic Planet" vor ein paar Tagen gesehen. Besonders erstaunlich fand ich, daß selbst in einer kleinen Hütte in Indien (?) ziemlich viel Plastik zu finden war. Und daß uns das Zeug noch 500 Jahre begleiten würde, selbst wenn wir jetzt sofort komplett darauf verzichteten. Wenn ich mich in unserem Haus so umschaue, da ist auch alles voller Plastik ... besonders im Kinderzimmer. Nach dem Film habe ich sofort Flaschen und Lunchbots bei Kleen Kanteen bestellt. Hoffentlich kann ich meiner Tochter beibringen, daß sie erst gar nicht damit anfängt, sich die Wohnung mit Plastik vollzumüllen (sie ist erst 9).

    Grüße
    Ute

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    1. Ich denke es ist total wichtig, den Kindern schon von anfang an zu zeigen, welche Alternativen es zu Plastik gibt und wie ungesund und gefährlich es ist. Wenn sie mit diesem Wissen aufwachsen, entwickeln sie später sicher ein anderes Bewusstsein dafür. Das wäre mir bei meinen Kindern auch sehr wichtig, finde ich gut, dass du das so machst :)

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  4. Ich habe bis vor einiger Zeit Haushaltsartikel aus buntem Plastik geliebt.Aber wenn man anfängt, bewusster zu leben, dann kommt man irgendwann auch an dem Punkt an, bei sowas umzudenken. Hatte gestern eine Diskussion mit meinem Gatten um eine neue Spülbürste. Ich will eine aus Holz, am besten mit Wechselkopf. Mein Gatte möchte aber eine billige, am besten eine für nen Euro. Dafür gibts aber nur eine aus Plastik. Und genau da ist der Haken: Die Leute wollen alles schön billig. Und Plastik ist es nun mal leider.
    Den Verpackungswahn sehe ich übrigend auch täglich in dem Bioladen, in dem ich arbeite. Teilweise agieren die Leute da echt paradox. In einem Bioladen 48573 verschiedene Obst und Gemüsesorten einkaufen weils ja so gesund und öko ist, aber sozusagen jede einzelne Kartoffel in eine eigene Plastiktüte. Manchmal muss ich mich echt zusammenreißen, da nix zu sagen wenn die Tütenkarawane mir da auf dem Laufband an der Kasse entgegen kommt.O_o
    Meine Arbeitskollegin sagte zwar, dass das besonderes Plastikzeugs ist, was sich schneller zersetzt, aber trotzdem...*seufz*
    Übrigens sind die Biotüten auch nicht wirklich toll:http://www.geo.de/GEO/natur/68724.html?p=1

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    1. Mein Mann ist auch so einer. Und bei Bioläden bin ich sowieso erstaunt, wieviel Plastikverpackungen es dort gibt.

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    2. Mich erschreckt es auch immer, wieviele Leute sich im Bioladen eine Plastiktüte geben lassen. Aber gut, es gibt ja auch die Art Mensch, die nur aus Gesundheitsgründen im Bioladen einkauft. Die denkt dann natürlich nicht an die Umwelt *hüstel*...
      Wir benutzen für Kartoffeln immer die Papiertüten, die es dort gibt. Und die werden so lange verwendet, bis sie komplett kaputt sind. ;) Anderes Gemüse kaufen wir einfach lose und packen es dann in unsere Baumwollbeutel.

      LG,
      Monster

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    3. Ja, ich finde es auch schade, das im Bioladen so viele Artikel in Plastik verpackt sind. Bei meinem Biobauern kriegt man das Gemüse aber frisch an der Theke, da kann man also weitestgehend drauf verzichten. In größeren Bioläden ist das schon schwerer, weil es ja zum Teil schon abgepackt ist, z.B. Feldsalat oder so.

      Im Bioladen gibt es aber auch ansonsten viel, was in Plastik verpackt ist, z.B. Reis oder Zucker etc. das verstehe ich dann einfach nicht, weil man dafür genauso gut Papier nehmen könnte...Ist vielleicht wegen der Stabilität...keine Ahnung :/

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  5. Ein wirklich guter Beitrag! Plastik in Form von Hartplastik (wie bei deinem Beispiel der Tupperdosen) finde ich in Ordnung, solange man nicht jeden Monat ne neue kauft. Aber dass wirklich nahezu alles in Plastik verpackt wird, nur weil es leichter & billiger ist, finde ich wirklich nervig. Besonders blöd: Gerade bei Rewe & Co ist ausgerechnet das Biogemüse & -obst in Plastik verpackt. Bananen, Salate, etc. Das ärgert mich immer besonders, weil das so widersprüchlich ist.
    Mein Mann und ich nehmen zum Einkaufen auch immer einen Korb mit und gehen wöchentlich auf den Markt, somit hat man automatisch weniger Müll. Unser Stammbioladen bietet leider auch nur Plastiktüten an, obwohl wirklich viele Kunden nach Papiertüten fragen. Finde ich total schade, gerade Obst & Gemüse in diesen dreieckigen Papiertüten find ich immer total toll - ohne Witz, ich würde da kaufen, wo ich diese Tüten krieg, wenn einer der Läden in unserm Umkreis die anbieten würde.
    Die kann man danach auch spitze noch dafür verwenden, den Biomüll darin zu sammeln.

    LG,

    Mary

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    1. Ich finde diese 3eckigen Tüten auch klasse, die erinnern mich irgendwie an meine Kindheit, weil ich da im Sommer oft Kirschen vom Markt bekommen habe und die waren auch so verpackt :D

      Ja, da hast du recht, auch bei Kaufland etc. sind gerade die Biobananen, Kiwis etc. schon gesondert in Platik verpackt..Da weiß ich dann manchmal gar nicht mehr, was ich jetzt am besten kaufen soll...

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  6. also bei rewe gibts IMMER lose auberginen, bei netto und penny eigentlich auch.

    bei konserven ist glas was die umwelt angeht, nicht die beste variante, die herstellung und das recycling brauchen auch energie, und weil sie schwerer sind verbrauchen sie mehr co2. und statt konserven tiefkühlware kaufen? das hat nur ne pappverpackung, aber die kühlung frisst extrem viel energie. nimmt sich wahrscheinlich alles nicht viel.
    und tetrapaks haben ne super klimabilanz, weil leicht, recyclebar und ein teil ist cellulose, also nachwachsend
    ich versuch auch, relativ wenig müll zu verursachen, aber es ist echt schwer... ich würde vieles auch in großpackungen kaufen, die dann weniger müll haben, zb shampoo. bodylotion gibts ja bereits 500g-flaschen und für seife nachfüllpacks.

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    1. Ich wusste nicht, dass Tetrapacks so umweltfreundlich sein sollen, das ist ja echt gut :)
      Statt Konserven Tiefkühlware kaufen bringt ja auch nicht so viel, die ist meistens ja erst recht in Plastik verpackt...Und wer hat schon sooo viel Platz im Kühlfach? ;D

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  7. Wer kaum Verpackungsmüll erzeugen möchte, kauft sich ´nen Zentner Kartoffeln im Jute-oder Plastiksack,und einen ganzen geräucherten Schinken. Hält lange auch ohne Kühlung und erzeugt keinen Müll. Die Kartoffelschalen und den Knochen vom Schinken kann man dann noch in die Biotonne geben :-)

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    1. Da vegane Ernährung die Ernährungsform ist, die am wenigsten Schaden anrichtet, ist der Tipp mit dem Schinken hier wohl eher fehl am Platz...

      LG,
      Monster

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    2. Eben, ich glaube da wiegt die schlechte Umweltbilanz des Schinkens schwerer als eine Plastikverpackung, auch wenn es nicht so ideal ist...

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  8. Ups...soll natürlich Papiersack statt Plastiksack heißen :-)

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  9. Hallo :) Ich finde es toll, wie du denkst und vor allem, welche Konsequenzen du daraus ziehst. Ich fand den Text auch sehr lehrreich und werde versuchen einige Dinge zu berücksichtigen, da ich jetzt erst anfange, mir wirklich intensiv Gedanken darüber zu machen, kenne ich noch nicht alle "Tipps und Tricks" und bin echt dankbar dafür.
    Was für ein Zufall, dass ich am gleichen Tag auch den Link von Story of Stuff gebloggt habe :D Das ist mir erst danach aufgefallen. Kann ich deinen Blog eventuell in meinem Eintrag verlinken? Ich finde deine Einträge generell immer sehr gut und hilfreich!

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    1. Danke :) Ja klar du kannst mich sehr gerne verlinken, würde mich freuen!
      Irgendwo muss man ja klein anfangen, ich finde jede eingesparte Plastiktüte ist doch schon wertvoll :)

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  10. Ich finde es klasse, das du dich bemühst vermehrt darauf zu achten. Den meisten Leuten ist wohl gar nicht mehr bewusst, wie viel Müll sie täglich produzieren und eigentlich vermeiden könnten. Stand nicht irgendwann einmal ein Verkaufsverbot für Plastiktüten zur Debatte? Lieben Gruß Katja

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    1. Ich glaube in den USA sollen doch Plastiktüten verboten werden, oder? Bin mir grad aber unsicher, wie aktuell das ist. Wäre natürlich super, wenn man das in Deutschland durchkriegen würde, aber nunja, unsere Regierung interessiert sich fürchte ich eher weniger für die Umwelt :(

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  11. Den Film haben wir auch einmal in einer Vorlesung gesehen, ist echt schon krass, wie wir heutzutage mit unserer Erde umgehen, teilweise aus Unwissenheit, teilweise aus Geiz etc.
    Wenn jeder nur z.B. eine Glasflasche statt Plastik oder Plastikbeutel im Supermarkt vermeiden würde, wäre schon ein bisschen getan.
    Abgesehen davon ist Plastik hässlich ;-)

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    1. Allerdings, alles vermeiden kann man momentan eh kaum, aber wenn jeder nur ein bisschen mehr aufpasst und sich bemüht wäre das schon sehr toll :)

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  12. hallo,
    deinen artikel finde ich sehr gut. das mit dem öl in plastikflaschen wusste ich noch gar nicht, ist allerdings noch ein grund mehr, keine plastikflaschen zu kaufen.
    was mir allerdings noch eingefallen ist, ist das pommes (die man herkömmlich kaufen kann) auch überhaupt nicht vegan sind. die meisten tiefkühlpommes werden nämlich in der fabrik in rinderfett vorfrittiert, damit sie zuhause im backofen schneller fertig werden und auch brauner und knuspriger sind. das stimmt zumindest bei allen großen fastfood ketten, aber auch bei den meisten imbissbuden und vielen tiefkühlherstellern. das wollte ich von veganerin zu veganerin nur mal anmerken ;)

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    1. Echt? Müsste das dann nicht auf der Zutatenliste stehen? Ich hab nur gehört, dass die Pommes in Belgien und teilweise in Holland immer in Rindertalg (uahh) zubereitet werden, dass das hier so sein soll, ist mir neu. Ich weiß nur, das in viele TK Pommes Milchzucker gepumpt wird, weils ein Abfallprodukt der Milchindustrie ist und man es aber nicht wegwerfen darf. Es soll auch bewirken, dass Pommes schneller bräunen, aber das müsste ja wirklich auf der Zutatenliste stehen...

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  13. Ganz toller Beitrag. Ich sollte auch mal anfangen auf sowas zu achten (mir fällt gerade auf, dass das beim Body Shop ja auch viel so ist, dass kein Plastik verwendet wird - zumindest hab ich hier 2 Handcremes in Aluminiumverpackung rumstehen (:). Das Problem ist - genau wie mit dem vegan leben- ich wohne noch bei meiner Mum und ihrem Freund und meinem kleinen Bruder, und die sind alle Omnis. Ich bin zwar Vegetarierin, aber komplett vegan ist einfach total schwer weil man so oft in "versuchung" kommt (Schande über mein Haupt ._.). Genau wie mit dem Plastik, da meine Mutter meist einkauft kann ich da nicht so viel mitreden. Wenn ich miteinkaufe, dann hat sie keine Nerven auf sowas zu achten :D
    Aber zum Beispiel Tofu gibt es auf jeden Fall auch im Glas! Bei Rossmann glaube ich. Bin mir aber grad nicht sicher, wo ich das gesehen habe. (:

    Liebe Grüße.

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    1. Stimmt, Tofu gibts auch im Glas. Aber nur Naturtofu glaube ich, ich benutze meistens Mandel-Nuss oder Räuchertofu...

      Ich kann mir vorstellen, dass es nicht leicht ist darauf zu achten, wenn man noch zu Hause wohnt. Bevor ich eine eigene Wohnung hatte (und auch noch ne Weile danach) hab ich mir über sowas gar keine Gedanken gemacht...Vielleicht kannst du ja einfach klein anfangen und für dich immer Baumwollbeutel mitnehmen, wenn du einkaufst, das mache ich auch beim Klamottenkaufen etc. mittlerweile oft, komme dann zwar sicher wie der Oberöko rüber, aber was solls :D
      Oder z.B. eine Zahnbürste mit Wechselkopf kaufen, das wollte ich jetzt auch mal machen :)

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    2. Stimmt, ist eigentlich ne gute Idee (:
      Ich werd auf jeden Fall drauf achten. (:

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  14. Hi! Auch ich muss das noch mal loswerden: ein ECHT TOLLER Beitrag. Deshalb les' ich deinen Blog auch so gerne, wegen den Themen dieser Art, die mich eben auch immer mehr interessieren. Ich werde aus deinem Beitrag was "mitnehmen", für meinen persönlichen Alltag. Thanks und LG! :-)

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    1. Danke <3 Ich freue mich richtig über den tollen Austausch mit euch in den Kommentaren!

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  15. Also mit den Waschnüssen kann gut stimmen, denn Europa Exportiert nach Afrika auch Immer mehr Europäische Industrie Produkte , Milchpulver das als EU Import viel billiger als Afrikanische Frischmilch ist, Zwiebeln, Kartoffeln , Tomatenmark etc. wird alles nach Afrika importiert und wird dort viel billiger als einheimische Produkte verkauft.

    So wird das auch mit den Waschnüssen sein, die Waschmittelexporte machen den dortigen Markt kaputt, keine Ahnung ob das daran liegt das wir zuviel Waschnüsse verbrauchen und dort Monokulturen entstehen = Waschnüsse werden dort teurer oder einfach nur weil die generell teurer sind.

    Ja Tofu gibt's im Glas und im Asienladen wird der oft selbst gemacht und man kann sich vielleicht eins tück frisch abschneiden lassen und in ein mitgebrachtes Gefäß einpacken lassen. Bin mir aber nicht sicher woher dann die Sojabohnen dafür kommen, bei mir stand Tofu aus Deutschland, aber das kann sich auch auf den fertigen Tofu selber beziehen.

    Was machst du mit Spülmittel, das ist ja auch in Plastik verpackt ?

    Welche Seife kaufst du ? Wegen Aleppo bin ich gerade nicht mehr sicher, seit der Syrien Konflikt am Brodeln ist. Dabei wollte ich eh nichts mehr aus Entwicklungsländer kaufen und nichts weit importiertes am besten auch.

    lg
    Ken

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    1. Also zu den Waschnüssen wie oben gesagt, da bin ich echt überfragt ob die jetzt "gut oder schlecht" sind...Gibt da so viele widersprüchliche Infos.

      Bei uns im Asialaden ist der Tofu leider immer schon in kleine Plastiktüten mit etwas Flüssigkeit abgepackt, aber ich kaufe den da mittlerweile eh nicht mehr so gerne, weil ich mir unsicher bin wegen genmanipulierten Sojabohnen :(

      Für Spülmittel hab ich bisher leider keine Alternative gefunden, da kaufe ich das aus dem Bioladen, vielleicht ist das Plastik wenigstens etwas besser abbaubar...

      Ich würde weiterhin Aleppo kaufen, für mich die beste Seife der Welt. Nur weil in Syrien Unruhen sind, heißt das doch nicht, dass die Seifenhersteller etwas dafür können, ich denke in solchen Zeiten ist es gerade sinnvoll, dass man die normale Bevölkerung unterstützt, das sie ihr Leben so normal wie möglich weiter leben können. Boykott halte ich an der Stelle jedenfalls für unnötig...
      Ansonsten kaufe ich Seife gerne von Khadi oder von Lush, bei Lush ist dann ja wirklich gar kein Plastik dran <3

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  16. du sprichst mir aus der seele!

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  17. Danke für den tollen, und motivierenden Artikel. Auch mir sprichst du aus der Seele und auch ich versuche Plastik zu reduzieren. Dein Artikel motiviert mich dahingehend, mehr in meienr Wohnung nach zu sehen, und noch mehr vermeidbare Plastikquellen aus findig zu machen und die dann nach und nach aus merzen (z.B. die Flüssigseife). Was mich aber besonders noch interessiert ist das barfen deiner Katzen. ich würde mich sehr freuen, wenn du datzu auch noch ein wenig was schreiben könntest *liebguck*
    Dnake dir :)

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    1. Ich glaube irgendeine Plastikquelle in der Wohnung, die man leicht vermeiden könnte, findet jeder wenn er etwas sucht und das ist dann ja schon mal viel wert :)

      Ein ausführlicher Blogpost zu meinen bisherigen Erfahrungen mit dem Barfen kommt anfang nächster Woche :) Ist schon fast fertig!

      <3

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  18. Also meiner Erfahrung nach ist Kaiser Natron auch ganz gut als Spülmittel Ersatz, dafür fällt kaum Abfall an. Aber ist halt etwas umständlicher und nicht so gut für allzu fettiges oder wenn was eingetrocknet sein sollte und die Herstellung von Kaiser Natron ist sicherlich auch nicht so umweltfreundlich, aber halt kein Aufwändiger Produktionsprozess wie bei Spülmittel denk ich.

    Vielleicht macht man sich da auch was vor.

    lg
    Ken

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  19. ich schau mir beide reportagen jetzt an ...
    ich finde ich befasse mich viel zu wenig mit ökologie, das sollte geändert werden. mein chef ist da ganz weit mit vorne, wenn ich ma ausm aldi mit ner plastiktüte komme wird er puterrotoder auch wenn tagsüber licht brennt und mir fällt es dann erst auf, recht hat er... außerdem teilt er sich ein auto mit seinen nachbarn, würde sich niemals in ein flugzeug setzen und ist n hohes tier bei den grünen..
    :-D

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  20. Hey Zombiekatze! :)

    Ich finde den Post sehr gut und deine Tipps sind mehr als hilfreich.
    Die ganzen Tipps sind auch gut umzusetzen und ich werde versuchen mich jetzt auch genauer daran zu halten. Was noch ein Tipp wäre, wären die festen Schampoos und Spülungen von LUSH. Da spart man auch die Verpackung und die halten auch sehr lange. Ich habe die zwar noch nie ausprobiert, aber ein Versuch wäre es mal wert. Und die Idee mit der Steuer ist grandios. Ob die Politik das macht, ist fraglich, die halten andere Dinge ja anscheind für wichtiger.
    Der Blog ist übrigens auch toll! <3

    Cucu.=)

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  21. Das Thema ist mir bekannt, ich kann nur sagen das ich mich so gut es geht dem Plastik entziehe, ich habe holzbrettchen, ich nutze Schüsseln aus Gusseisen Alu habe eine Stofftasche zum einkaufen, und kaufe mir meine seife auf Mittelaltermärkten ein wo ich sie unverpackt kaufen kann, unser Zeitalter wird als das Plastikzeitalter in die Weltgeschichte eingehen, vorrausgesetzt die ganzen Giftstoffe im Plastic bringen die Flora und Fauna nicht vorher um.

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